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04.05.2017 - LORD OF THE LOST & Guests

 

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LORD OF THE LOST

Donnerstag, 04.05.2017 - » Rosenhof, Osnabrück

RAINING STARS TOUR 2017

Stillstand ist der Tod.
Die Dark-Metal-Band Lord Of The Lost hat sich innerhalb von nicht einmal 10 Jahren
Bandgeschichte zu einer der bekanntesten Größen der internationalen Szene
gemausert. 2007 von Chris Harms zunächst als Solo-Projekt gegründet, sind die
Hamburger seit langen Jahren in fester Bandbesetzung, bestehend aus Harms
(Gesang, Gitarre), Class Grenayde (Bass), Bo Six (Gitarre), Gared Dirge (Piano,
Synths, Percussion, Gitarre) und Tobias Mertens (Drums) auf ihrem musikalischen
Siegeszug.
Ihr Markenzeichen ist seit jeher ein wilder Ritt durch die düster-musikalischen
Genres, geprägt durch permanente Neuerfindung und einen ewigen Clinch zwischen
Melodie, Aggression und Emotion. Chris Harms führt das Klangungetüm souverän
mit einer immer wieder überraschenden stimmlichen Bandbreite, die abrupt von
sonorem Klargesang in brutale Death-Growls oder wilde Screams wechselt. Dabei
schafft es die Gruppe mit einer absoluten Leichtigkeit, so gegensätzliche Extreme,
wie dunkle Balladen mit Hit-Potential, heftige Metalcore-Attacken, bombastische
Konzeptalben und selbst so abwegige Exkursionen, wie den Latin-Metal-Gothic-
Crossover-Spaß „La Bomba“, unter einen Hut bringen, ohne dass es bemüht oder
gar zusammenhangslos klingt. Stattdessen haben Lord Of The Lost die Zügel immer
fest in der Hand und halten den Hörer bei ihrer musikalischen Achterbahnfahrt stets
gnadenlos auf Kurs. So verwundert es dann auch nicht, dass die Exkursionen in
sinfonisches Terrain mit ihrem Lord Of The Lost Ensemble auf „Swan Songs“ und den
dazugehörigen Konzerten nicht wie ein Widerspruch zu den eher brachial
ausgelegten, regulären Alben à la „Die Tomorrow“ oder „From The Flame Into The
Fire“ wirken, sondern eher wie die zwei logische Seiten ein und derselben Medaille.
Mit ihrem neuen Werk, „Empyrean“, wagen sie sich gar an eine Industrial-Metal-
Space-Opera und schaffen es, mit dem ambitionierten Versuch, ihren ungezügelten
Arschtritt-Sound einem Konzept unterzuordnen, bedingungslos zu fesseln.
Live sind Lord Of The Lost eh' eine Bank. In Sachen großer Show, unbändiger
Spielfreude, sympathischer Fan-Nähe und ungezügeltem Bühnenwahnsinn dürften
es derzeit nur wenige Bands schaffen, mit den fünf Hamburger Jungs mitzuhalten.
Lord-Of-The-Lost-Konzerte sind große Happenings aus Schweiß, Sex und
Rock'n'Roll, weswegen es nicht verwundert, dass die weltweite Fan-Basis der
Gruppe mit jeder Tour wächst, denn von Berlin bis Moskau bis Helsinki hat das
Quintett noch jeden Club in Grund und Boden gebrettert. Hier wird eine Rockshow
wieder zu einer Mischung aus großem Erlebnis und Grenzerfahrung mit
Suchtpotential.
Derzeit entführen uns Lord Of The Lost auf die letzte große Reise der Menschheit
nach „Empyrean“ - für die fünf Jungs aus St. Pauli hat die Reise aber gerade erst
begonnen. Wo sie uns als nächstes hinführen? Wer weiß. Eins ist jedoch klar: die
einzige Regel wird, wie immer, lauten: Mitten ins Herz und voll in die Fresse!


Internet: » https://www.facebook.com/lordofthelost/?fref=ts

Video - LORD OF THE LOST

Guests:

Aeverium: » https://www.facebook.com/aeverium/?fref=ts

Scarlet Dorn: » https://www.facebook.com/scarletdornofficial/

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