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16 09.2021 - AXEL RUDI PELL

 

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AXEL RUDI PELL

Donnerstag, 16. 09. 2021 » Aladin, Bremen


NEUER TERMIN!!! BEREITS GEKAUFTE TICKETS BEHALTEN NATÜRLICH IHRE GÜLTIGKEIT!!!


SIGN OF THE TIMES TOUR 2021


Die Zahlen sprechen für sich: Über 1.7 Millionen verkaufte Alben weltweit, allein 2.6
Millionen Streams für den Top 10-Vorgänger „Knights Call“ (2018). Jetzt veröffentlicht
AXEL RUDI PELL mit „Sign Of The Times“ sein 18. (!) Studioalbum in 31 Jahren.
Aber nicht die Quantität, sondern die Qualität ist entscheidend. Seine Beständigkeit
erfährt eine immer höhere Wertschätzung in der weltweiten Hard & Heavy
Community. Denn nicht immer, aber immer öfter fällt der Begriff ‚Kult‘, wenn von
AXEL RUDI PELL die Rede ist. Er selbst kann mit dem Begriff nicht viel anfangen,
„aber wenn man so lange so erfolgreich dabei ist, dann hat man sich so etwas
vielleicht auch verdient.“ Das klingt nicht nur bodenständig, sondern ist auch so
gemeint. „Als wir letztes Jahr in Moskau spielten, nannten mich viele Fans eine
‚Legende‘. Meine Antwort war: Ich bin doch nur ein Gitarrist.“ Nicht mehr, aber auch
nicht weniger. Denn der 59-Jährige weiß, was er kann und überrascht sich trotzdem
noch selbst, wie im Fall von „Sign Of The Times“. „Ich weiß nicht, woran es liegt, aber
dieses Mal war ich mit dem Komponieren einen Monat früher fertig als geplant.“ Und
es gab noch eine andere Änderung: PELL hat zum ersten Mal seit neun Alben aus
Zeitgründen nicht mit seinem gewohnten Co-Produzenten Charlie Bauerfeind,
sondern mit dem Engineer der Live-Alben „Magic Moments“ (2015) und „XXX
Anniversary“ (2019) zusammengearbeitet: „Ich wusste, dass Tommy Geiger das
kann, und es hat alles hervorragend geklappt.“ Wesentlichen Anteil daran, dass
„Sign Of The Times“ so gut geworden ist, hatten sicherlich auch die beiden
Amerikaner in der Band: Sänger Johnny Gioeli und Drummer Bobby Rondinelli. „Zum
einen hat sich Johnny diesmal selbst übertroffen, er hat mehr als 100 Prozent
gegeben. Das liegt an seiner gestiegenen Live-Präsenz der letzten Jahre, er singt
mittlerweile sehr viel. Zum anderen hatten wir mit Bobby in der Band noch nie einen
so guten Drum-Sound, auch dank seiner neuen Snare namens ‚Black Beauty‘. Und
natürlich sind die Songs besser geworden, haha.“ Dem mag man nicht
widersprechen: Mit dem Double Bass-Klopfer „Gunfire“ liefert PELL den wohl besten
Opener der letzten fünfzehn Jahre ab; „Bad Reputation“ ist ein straightes Melodic
Rock-Juwel; das beim Soundcheck entstandene Titelstück kommt gewohnt episch
daher; der Up Tempo-Rocker „The End Of The Line“ besticht mit seinem langen und
trotzdem eingängigen Chorus genauso wie die Ballade „As Blind As A Fool Can Be“.
Interessant wird es in der zweiten Hälfte des Albums, denn hier bricht PELL einige
Male aus seiner eigenen Tradition aus: „Wings Of The Storm“ ist eine moderne
Hommage an die Coverdale/Hughes-Ära von Deep Purple, als hätte sie Jimi Hendrix
eingespielt. Das intensive „Waiting For Your Call“ markiert die beste Gesangsleistung
von Gioeli, während „Living In A Dream“ mit seinem Reggae-(!)Intro nicht nur die
anderen Bandkollegen Volker Krawzcak (b) und Ferdy Doernberg (k) überrascht hat.
„Into The Fire“ schließlich beendet episch, aber nicht zu ausufernd das Album.
Überlange Songs gibt es diesmal nicht, die Soli sind songdienlicher und melodischer
geworden, ein Qualitätsabfall ist nicht zu bemerken. So fällt das Fazit des Gitarristen
auch positiv aus: „Es gibt nichts zu mäkeln, selbst die Plattenfirma ist hellauf
begeistert.“ Vielleicht auch, weil PELL seine Vorliebe für Mystisches diesmal
zugunsten von greifbaren Themen fallen gelassen hat, getreu dem Titel „Sign Of The
Times“. „Bis auf einige Standard-PELL-Texte über Beziehungen drehen sich die
meisten Lyrics um das aktuelle Weltgeschehen, deshalb auch das Cover mit der Uhr,
die auf zwei Minuten nach Mitternacht steht. Wir befinden uns in einer ziemlich
gefährlichen Zeit. Ich meine nicht nur das Thema Klimawandel, sondern auch
Religionskriege und die öffentliche Sicherheit.“ Die Texte dazu sind ihm vielleicht
auch wegen der Neuausrichtung leichter von der Hand gegangen als sonst; ein
weiteres Zeichen dafür, dass „Sign Of The Times“ qualitativ eine runde Sache
geworden ist. Man sieht, AXEL RUDI PELL kann sich selbst und seine Fans doch
noch überraschen. Ein besseres Geschenk zum anstehenden 60. Geburtstag gibt es
sicherlich nicht.


NEUER TERMIN!!! BEREITS GEKAUFTE TICKETS BEHALTEN NATÜRLICH IHRE GÜLTIGKEIT!!!


» https://www.facebook.com/axelrudipellofficial/

Video - AXEL RUDI PELL

Special Guest:

MAD MAX: » https://www.facebook.com/MADMAXBand/

Video - MAD MAX

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